Die Berliner StratifAI GmbH hat sich 12,5 Mio. Euro in einer von Picus Capital und Alven angeführten Finanzierungsrunde gesichert. Das Kapital soll zur Weiterentwicklung der KI‑Biomarker‑Plattform Polaris™ genutzt werden, die aus Gewebeschnittbildern und klinischen Spätphase-Daten Metastasierungs-Biomarker extrahiert.
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Die Bewertungssituation ist derzeit einer der bemerkenswertesten Aspekte im Biotech-Sektor. Viele Small Caps handeln nahe oder sogar unter ihrem Nettocashbestand – ein Niveau, das zuletzt in der Post-Dotcom-Ära erreicht wurde. Auch Mid Caps notieren deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt.
Secarna Pharmaceuticals (Martinsried) und VERAXA Biotech (Zürich/Heidelberg) haben eine Forschungsallianz zur Entwicklung neuartiger Antikörper-Oligonukleotid-Konjugate (AOCs) geschlossen. Dabei kombiniert Secarna seine KI-gestützte OligoCreator®-Plattform mit VERAXAs Konjugationstechnologie und zielt auf neue Therapien gegen Autoimmun- und Entzündungserkrankungen.
Der Prothesenhersteller Ottobock hält an seinen Börsenplänen fest. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse soll der 9. Oktober 2025 sein.
Rund 90% an Börsenwert hat die Schweizer Moonlake Therapeutics AG eingebüßt, nachdem das Unternehmen am Sonntag Ergebnisse seines Antikörpers Sonelokimab bei Patienten mit Hidradenitis suppurativa in der Phase III-Studie VELA2 bekanntgegeben hatte.
Mainz ist eine Bühne, auf der Biotech-Geschichte geschrieben wird. Von bahnbrechender RNA-Innovation bis zu visionären Start-ups: Hier verbinden sich Spitzenforschung, Mut und
Infrastruktur zu einem einzigartigen Ökosystem, das die Zukunft der Gesundheit mitgestaltet.
Zum Auslaufen der Amtszeit von CEO Belén Garijo nimmt die Merck KGaA einen strategisch bedeutenden Wechsel vor. Nachfolger wird am 1. Mai 2026 der bisherige Chef von Mercks stark wachsendem Elektronics-Geschäft.
Ob in Onkologie, Pathogen-Screening oder HLA-Typisierung – die sichere Extraktion von DNA und RNA ist die Grundlage für präzise Diagnosen und personalisierte Therapien.
Um neue Arzneikandidaten zu finden, mit denen sich Neuronen ohne Myelinscheide wiederherstellen lassen, braucht es Modelle, die die Demyelinisierung und Remyelinisierung wie im Menschen nachstellen. Wissenschaftler der Frühforschungseinheit pRED der Roche AG in Basel haben nun das welterste Organoidmodell für diesen Prozess präsentiert. Mit ihm lassen sich Moleküle finden, die die Myelinscheide wiederaufbauen oder ihren Abbau verhindern, so ihr Hypothese.

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Promega GmbH
Langer et al., Sci. Trans. Med. 17, eadp7047 (2025).